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Demonstrationen in Russland: Zum Gedenken an Stanislaw Markelow und Anastassia Baburowa |
Am 19. Januar 2010 haben in Moskau mehr etwa 1000 Menschen an die Ermordung des Anwalts Stanislaw Markelow und der Journalistin Anastassia Baburowa vor einem Jahr erinnert. |
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Präsidentschaftswahlen in der Ukraine |
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In die neue Dekade begibt sich die Ukraine mit einer Präsidentschaftswahl, welche einen symbolträchtigen Charakter für das Land hat. |
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Zwei Tatarische Nationalisten vor Gericht |
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In Kazan stehen seit vergangenem Freitag zwei tatarische Nationalisten vor Gericht. Ein Journalist und ein Dramatiker sollen den Namen des tatarischen Dichters und Nationalhelden Mussa Dschalil beschmutzt haben. Dschalil wurde 1944 von den Nationalsozialisten ermordet. Die beiden Autoren werden von der russischen Staatsanwaltschaft in Tatarstan der Verleumdung beschuldigt. Der Anlass dafür ist ein abgedrucktes Thaterstück, das in der populärwissenschaftlichen kazaner Zeitung (Miras) erschien. |
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Strafe für Ungarisch - neues Sprachgesetz in der Slowakei |
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Die Slowakei hat ein Gesetz erlassen, wonach in den Behörden ausschließlich Slowakisch gesprochen werden darf. |
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Verschärfte Drogengesetze in Tschechien |
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In Tschechien soll ab Januar 2010 der Besitz von Drogen in geringfügigen Mengen für den Eigengebrauch nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden |
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Neoliberalismus und Neofaschismus in Ungarn |
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G. M. Tamás war während der Wende Dissident, von 1990 bis 1994 Abgeordneter im ungarischen Parlament, ist heute ein bekannter linker Intellektueller und bezeichnet sich selbst als Marxist. In seinen Analysen beschäftigt er sich unter anderem mit der auf den Regimewechsel folgende neoliberale „Schocktherapie“ sowie deren wirtschaftliche und politische Folgen in den Ländern des ehemaligen „real existierenden Sozialismus“. |
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In der Sendung mit dem wird die Geschichte erzählt wie sich die Tanzmusik der osteuropäischen Juden nach der Einwanderung in die USA gewandelt hat. „Vom Freylekh zum Burlgar“ |
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Georgien besucht und Real wie Politisch-Satirisch beschrieben |
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Beobachtungen und Interpretationen aus einem Reisetagebuch |
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Schlechte Zeiten für Roma-Flüchtlinge |
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Mehr als 700 Menschen demonstrierten vergangenen Sonnabend(5.12) in Freiburg für ein uneingeschränktes Bleiberecht. |
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Über den Tag der »Volkseinheit« in Moskau - Gespräch mit Ute Weinmann |
Mit zwei Schüssen in den Nacken wurde in Moskau ein als Antifaschist bekannter 26-jähriger Mann vor seiner Wohnung ermordet. Das Todesopfer Iwan Chutorskoi war in der Antifa aktiv und bereits dreimal Ziel von Mordanschlägen gewesen. |
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Ist Ungarn noch zu retten und wenn nicht, warum nicht oder ist das die falsche Frage |
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Der 9. November ist nicht nur geprägt gewesen vom großen Mauerfall-Brumborium, sondern es war auch der 80. Geburtstag von Imre Kertesz - Literatur-Nobelpreisträger- Überlebender des KZ, lange Zeit in Ungarn gelebt, und ist jetzt in seinem neuen Zuhause- in Berlin. |
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Itzig Manger - oyfm weg stejt a boim |
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Itzig Manger gilt als der „Prinz der jiddischen Ballade“. Itzik Manger wuchs in Tschernowitz und Jassy auf, begann 1921 in Rumänien zu veröffentlichen, kam 1929 nach Warschau, wo sein Talent und seine unverwechselbare Stimme schnell Anerkennung fanden. |
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