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ARS HOMO EROTICA in Warschau |
Seit dem 11. Juni dreht sich in einer der temporären Ausstellungen im Nationalmuseum Warschau alles um homoerotische Kunst - von der Antike bis zur Jetztzeit. Von Protestaktionen war die Rede, Todesdrohungen erhielten der Kurator und der neue Museumsdirektor. Doch während und nach der Eröffnung verlief alles ruhig.
Radio F.R.E.I. sprach mit Natalia Rzucidl, einer 26jährigen Masterstudentin der Kulturwissenschaften, über ihre persönlichen Eindrücke der Ausstellung, die katholischen Proteste und im Vorfeld der Europride 2010 in Warschau über die Wahrnehmung schwullesbischer Paraden.
Prod.: 08.07.2010 Länge: 9:25
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