Dienstag, 07 September 2010      
       arrow Startseite


hauptmenue
Startseite
Aktuelles
Seminare
Dokumentation
Lehrmaterialien
TrainerInnen
MP3-Archiv
Newsletter
Kontakt
Forum
Links
Impressum
Suchen


Lehrmaterialien


redakteur.login





Passwort vergessen?


Automatische Übersetzung
English
INTERAUDIO interkulturell | INTERAUDIO international

Zwei Tatarische Nationalisten vor Gericht
In Kazan stehen seit vergangenem Freitag zwei tatarische Nationalisten vor Gericht. Ein Journalist und ein Dramatiker sollen den Namen des tatarischen Dichters und Nationalhelden Mussa Dschalil beschmutzt haben. Dschalil wurde 1944 von den Nationalsozialisten ermordet. Die beiden Autoren werden von der russischen Staatsanwaltschaft in Tatarstan der Verleumdung beschuldigt. Der Anlass dafür ist ein abgedrucktes Thaterstück, das in der populärwissenschaftlichen kazaner Zeitung (Miras) erschien. In dem literarischen Stück “Der Misserfolg des Planes Barbarossa“ wird Dschalil als ein Mithelfer Hitlers beschrieben, der Mitglied in der NSDAP gewesen sein soll. Von Seiten der Autoren werden diese Vorwürfe bestritten. Sie basieren auf einer falschen Denunziation, sagte er. Zu der Anklage kam es, weil die Tochter des Nationalhelden Dschalil, sich höchst persönlich beim Präsidenten der Autonomen Republik Tatarstans beschwerte. Dieser aktuelle Vorfall ist Anlass , um in die autonome Republik Tatarstan zu blicken und nach der Ausprägung von nationalistischen Gruppierungen zu fragen.

Helen Hahmann im Gespräch mit Jörg Depta. Depta ist Korrespondent für RadioCorax in Kazan.

Prod.:       19.01.2010
Länge:      14:26

Stream
Download
 
< zurück   weiter >
gerade.aktualisiert
syndicate

counter
956454 Besucher
 

top


| 13PIXEL |